shulterlahmheit durch tritt

Physiotherapie

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irina67
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shulterlahmheit durch tritt

Beitrag von irina67 » 04.12.2008 00:25:51

hallo frau witthaut, mein pfer hatte vor ca. 2 monaten einen tritt von einem anderen pferd an die linke schulter, bzw. ans bug bekommen. es war geschwollen und nach 1 woche hatte er eine eigroße beule an der stelle unterhalb des trittes. man sah die abschürfung, war aber nicht so schimm, deshalb vermute ich, daß es ein barhufpferd war. hab gleich gekühlt und tierartz und physiotherapeutighaben gesagt, nichts am knochen. wahrscheinlich eine muskel-sehnenentzündung. mein pferd lahmte vorne links eindeutig aus der schulter raus, leichte schrittverkürzung, aber deutliches nicken mit dem kpf. beim drauffassen an der stelle, hat er nur am anfang ampfindlich reagiert, indem er die ohre zuücknahm und einen schritt zurücklief. aber er kennt das vom bodentraining. so, jetzt ist es viel besser, aber klar geht er noch nicht. nach schonung, er hat täglich ca. 6 stunden koppelgang, tobt auch rum, habe ich angefangen zu longieren, nicht nur im kreis , sondern über den ganzen platz, vorher ritt ich ihn, viel schritt, wobei er immer wieder von selbst angetrabt ist und galloppieren wollte.auch jett beim bodentraining. auch über stangen, seitwärtsgäng gehen auf beiden händen ohne probleme, rückwärtsrichten auch. nur im trab holpert er noch. ich dabe ihn tag und nacht mit einer leichetn baumwolldecke, tagsüber mit leichter regendecke eingedeckt reibe täglich die stelle am bug bis hin zur schulterhoch, richtung rumpf und hals mit, mittlerweile voltarengel ein. außerdem macheich jetzt noch magnetfeld, nicht pulsierend. meine physio sagt, bewegen, bewgen, auch im gelände schritt, er trabt fleißig an und will laufen. es ist ein shagya-araber- mix, aber hoch im blut. er ist ansonsten topfit, hatte innerlich kräuter von phytovet more mobility gegeben und mit kytta salbe eingerieben.
jetzt meine frage, wie lange wird es noch daueren, noch 3- 4 wochem meint meine physio. wenn ich im an der stelle jetzt tief ind´s gewebe vorsichtig fasse, zeigt er keinerlei reaktion, huf geben tut er aber dennoch zögerlich. er ist barhuf, etwas zeheneng vorne, der rücken ist absolut in ordnung, biegung und stellung aus dem hals auf beiden seiten einwandfrei. beugeprobe war mit vorgestercktem bein positiv, aber jetzt nur noch eben minimal.
würde mich doch freuen ihre meinung zu lesen.
herzliche grüsse irina
[imgd0]http://www.oxp.de/view/pic/49667/med_774722.jpg[/imgd0]

hier sehen sie die eingeschmierte stelle .

Eva Witthaut
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Beitrag von Eva Witthaut » 13.01.2009 19:07:43

Hallo, ich würde ihn viel viel gallopieren,um die Halsbasis frei zu bekommem, wenn es nach zwei Wochen nicht deutlich besser wird, müßte man sich den Übergang zwischen Hals und Brustwirbelsäule mal genauer ansehen, wenn nählich alle Anzeichen einer Zerrung verschwunden sind, liegt dort sehr häufig eine Blockierung vor, und die Pferde sind untaktrein im Trab.

Viele Grüsse Eva Witthaut

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irina67
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alles ok

Beitrag von irina67 » 13.01.2009 23:29:54

vielen dank frau witthaut. seit ca. 1 woche ist soweit alles wieder gut. mein pferd tickt nicht mehr im trab und nimmt wieder normal die schulter mit. wir reiten viel im gelände im schnee-er ist barhuf- und gallopieren bergauf und längere strecken. seitengänge, rückwärts waren ja die ganze zeit ok auf beiden seiten. ein glück, nach langer zeit nun endlich wieder zu wissen, daß es meinem pferd gut geht. pysio war 2x da, hat akkupunktiert und ansonsten keine verspannung oder blockierung feststellen können. mein pferd ist sehr lauffreudig und genießt jetzt wieder sichtlich die langen ausgedehnten ausritte. er steht tagsüber mit der herde auf der winterkoppel und hat so genug auslauf. und gallopieren war schon immer seine leidenschaft.

danke nochmal für ihre antwort, grüsse irina und bundy

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